Belp Music Festival

Konzertreihe

"Die Magischen Saiten"


Künstlerische Leitung: 
Alexander Kaganovsky 

Solocellist des 
Berner Symphonieorchesters 

Eröffnungskonzert

Samstag, 15. Februar 2020, 19.30 Uhr
im Festsaal Schloss Belp, Dorfstrasse 23, 3123 Belp.
Wir freuen uns, Sie zum feierlichen Eröffnungskonzert
des Belper Musikfestivals "Die Magischen Saiten" einzuladen!

Programm

F. Mendelssohn " Lied ohne Worte op.109
D. Popper "Ungarische Rhapsodie" op.68
A.Kaganovsky Cello
A.Kiladze. Klavier

W.A. Mozart Divertimento für Streichtrio
K.563. Andante
D.Guerchovitch Geige
J. Malkova Bratsche
A. Kaganovsky Cello

F.Chopin.
Polonaise As-dur, op. 53   
A.Kiladze Klavier

L.v.Beethoven. Klaviertrio "Geistert Trio"
op.70.1
D. Guerchovitch. Geige
A. Kaganovsky. Cello
A. Kiladze. Klavier

"Bern Cello Quartett"
A. Kaganovsky
V. Verstiuc
P. Iorova
B. Gorgojo

W.A. Mozart Sinfonia zu "Le nozze di Figaro". Arr. J.S.
Johann Strauss Sohn
Josef Strauss "Pizzicato - Polka"
Arr. S.van Eck
D. Popper. "Polonaise de Concert"
Arr.S.van Eck
Patronat und Eröffnungsrede:
Gemeindepräsident Benjamin Marti
mit anschliessendem Apéro
Eintritt frei, Kollekte

Das nächste Konzert
Mittwoch 18.03.2020

Um 19:30 im Schloss Belp, Dorfstrasse 23, 3123 Belp

Streichtrio

Die Solisten des Berner Symphonieorchesters 

David Guerchovitch- Geige
Julia Malkova - Bratsche
Alexander Kaganovsky - Cello

Programm

 Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 - 1791)
Divertimento für Streichtrio
K.563 Es - moll
1.Allegro
2.Adagio
3.Menuetto - Trio
4.Andante
5.Menuetto-Trio 1- Trio 2.
6. Allegro

Pause

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Streichtrio Es-Dur op.3

1.Allegro con brio
2.Andante
3.Menuetto Allegretto
4.Adagio
5.Menuetto
6.Finale Allegro

David Guerchovitch

David Guerchovitch kommt aus einer Familie, die aus mehreren Generationen von Geigern besteht. Im Alter von drei Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht von seinen Eltern.

Er studierte im Anschluss bei Pavel Vernikov in Italien, Ana Chumachenco in Deutschland und Maxim Vengerov in der Schweiz. Er gewann sowohl bei Solowettbewerben («Andréa Postacchini», Italien und «Klöster Schöntal», Deutschland) als auch im Bereich Kammermusik diverse Preise (1. Preis des «Gianni Bergagmo Classic Music Award», 3. Preis bei «International Mozart Competition», Spezialpreis beim «Wigmore Hall String Quartet Competition»). Er war seit 2015 bis 2018 Stimmführer 2.  Violine beim Luzerner Symphonieorchesters, dem Residenz Orchester des KKL.

Seit 2018 ist er 2. Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters.

Gemeinsam mit seinem Bruder Slava Guerchovitch und Jonas Vischi, er gründet das Trio Pilatus, das regelmäßig in der Schweiz und im Ausland auftrittst, und ist Teilnehmer bei verschiedenen Kammermusikfestivals

Julia Malkova

Julia Malkova, geboren 1976 in St.Petersburg, Russland, besuchte zuerst die dortige Musikschule von 1982 bis 1990 und erhielt Geigenunterricht, bevor sie von 1991 bis 1995 ihr Studium am St, Petersburger Rimsky-Korsakov Musik College mit Hauptfach
Bratsche bei Prof. Elena Panfilova fortsetze. Dort schloss sie 2001 bei Professor Vladimir
Stopichev im Hauptfach Bratsche, Kammermusik und Musikpädagogik mit Auszeichnung ab.

Von 1993 bis 1994 war sie Tuttibratscherin und von 1994 bis 1999 Solobratschistin im Orchester des Mariinsky - Theaters (Kirov-Theater) unter der Leitung von Valery Gergiev. 1999-2007 war sie Solobratschistin des Madrider Symphonieorchester (Teatro Real) unter der Leitung von Garcia Navarro und Jesus Lopez Cobos und ebenfalls in Spanien von 2007 bis 2009. 

Solobratschistin im Symphonieorchester von Radio Television Espanola unter der Leitung von Adrian Leaper, seit 2009 war sie als Solobratschistin des Orqestra de La Comunidad Valenciana in "Palau de les Arts Reina Sofia" (Valencia ,Spanien) unter der Leitung des Musikdirektors Maestro Lorin Maazel und dem Präsidenten des Festivals Mediterraneo Valencia Zubin Mehta engagiert.
Seit 2012 ist Malkova Solobratschistin des Berner Symphonieorchester.

Alexander Kaganovsky

Der erste Solocellist BSO Alexander Kaganovsky wurde in Kiew, Ukraine geboren und erhielt seinen ersten Musikunterricht mit 5 Jahren. Bereits wenige Jahre später trat er als Solist auf und gewann mit 16 Jahren den Musik-Wettbewerb der Republik Ukraine. Nach seiner Emigration nach Israel studierte Alexander Kaganovsky in der «Rubin» Musikakademie in Tel Aviv bei Professor Uzi Wiesel. 

Er gewann den ersten Preis am Akademiewettbewerb sowie 1985 den ersten Preis an der «Israel Broadcasting Authority Competition». Seither ist er Mitglied des renommierten «Israel String Quartet». Kaganovsky trat an folgenden Festivals auf: «Klangbogen» in Wien, «Catania-Festival» in Sizilien, «Ceske Krumlov Festival» in der Tschechischen Republik, «Novosibirsk-Festival» in Russland, Kartago Festival (Tunis) sowie an zahlreichen weiteren Festivals in Israel. Er trat mit allen bekannten israelischen Orchestern, vor allem mit dem Israel Philharmonic Orchestra, als Solist auf und gab Rezitale und Soloauftritte in folgenden Ländern: Deutschland, Österreich, Holland, Tschechische Republik, Polen, Kroatien, Russland, ltalien, Luxemburg. Belgien, Frankreich, Japan, USA und Südamerika. Seit September 2000 ist Kaganovsky erster Solocellist des Berner Symphonieorchesters. 

Alexander Kaganovsky unterrichtete in Meisterklassen in International Music Academy and Festival Cremona (Italy), Moscow Spivakov Festival and Masterclass (Russia), International Festival and Masterclass Moulin D'Ande ( France), Rolandseck (D) und an der UNESCO-Meisterklasse unter der Gesamtleitung von Yehudi Menuhin. Alexander Kaganovsky spielte als Solist mit vielen bekannten Dirigenten, u.a. mit Gary Bertini, Rudolf Barshai, Dmitri Kitayenko, Hughes Wolf, David Robertson, Mario Venzago, Nathan Rachlin, Andrey Boreyko, Mendi Rodan, Arnold Katz, Ernst Bour, Stanley Sperber, Shalom R.Riklis, Ion Marin, Christoph Koenig, Avner Biron, Charles Growys, Simjon Friedmann, Pavel Gershtein, Igor Lerman, Benjamin Yusupov und Vahan Mardirossian. Einige zeitgenössische Stücke wurden eigens für ihn komponiert. Er machte zahlreiche Radio-, Fernsehproduktionen und spielte einige CDs ein. Seit 1998 lebt er in der Schweiz.

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